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Augsburg: Isabella Abert und ihr großes Herz für die Kinder in den Anden

Augsburg

Isabella Abert und ihr großes Herz für die Kinder in den Anden

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    Isabella Abert inmitten der Kinder, die in ihrem Kindergarten in Ecuador gut aufgehoben sind.
    Isabella Abert inmitten der Kinder, die in ihrem Kindergarten in Ecuador gut aufgehoben sind. Foto: Isabella Abert

    Vor 26 Jahren reiste Isabella Abert im Rahmen einer Sprachreise nach Ecuador. Damals ahnte sie noch nicht, dass sie Jahrzehnte später eine gemeinnützige Stiftung leiten würde, die Augsburg und den kleinen ecuadorianischen Ort San Gabriel verbindet. "Während meiner Zeit in Ecuador habe ich meinen damaligen Mann kennengelernt und bin geblieben", erzählt die Gründerin der Kinder-Direkt-Hilfe Ecuador. Das Paar bekam drei Töchter, die bei Isabella Abert in Ecuador aufwuchsen. Bereits während ihrer ersten Jahre im Andenstaat sei ihr aufgefallen, wie mühsam das Leben in den ländlichen Regionen ist. "Besonders alleinerziehende Mütter tragen eine große Last, denn wer essen will, kann es sich nicht leisten, aufgrund der Kinder zuhause zu bleiben." Daher sei es nicht ungewöhnlich, junge Mütter mit ihren Kindern bei der Feldarbeit zu sehen, sagt Abert. Ihr war schnell klar, dass man die jungen Familien entlasten musste. Eine Lebensaufgabe war gefunden.

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