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#Ukraine Flüchtlinge, Reportage in der vollen Notunterkunft für Ukrainer auf dem ehemaligen Fujitsu Gelände in Haunstetten, v.l. Albina, Vera, Lira, Carolina und Vlad

Leben in der Notunterkunft – zwischen Schlafmangel und Inseln der Normalität

Foto: Silvio Wyszengrad

Mehr als 200 geflüchtete Menschen aus der Ukraine leben in der Notunterkunft auf dem Fujitsu-Areal – manche seit Monaten. Wie geht es ihnen damit? Ein Besuch.

Juliana sitzt auf einem Stuhl in einem Durchgang und genießt es sichtlich, wie Nataliy ihr mit Kamm, Schere und Rasierer einen schicken Kurzhaarschnitt verpasst. Auch wenn die Ukrainerin derzeit in der Notunterkunft auf dem Fujitsu-Areal lebt, will sie gepflegt aussehen. Und die gelernte Friseurin Nataliy, die wie ihre Landsfrau in dem ehemaligen Firmengebäude Kost und Logis erhält, ist froh über die vertraute Beschäftigung. Für eine halbe Stunde tauchen die beiden Frauen in ihr altes Leben in der Heimat ein. Sie verdrängen, dass sie hier mit mehr als 200 Menschen – vom Säugling bis zur Seniorin – auf engem Raum leben.

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