Eine mögliche Fusion des Augsburger Verkehrs- und Tarifverbundes AVV mit dem Münchner Nahverkehrsverbund MVV rückt näher: Am Montag haben die Stadt Augsburg und die Landkreise Augsburg, Aichach-Friedberg und Dillingen beschlossen, die Verhandlungen weiterzuführen. Die Entscheidung der etwa 50 Stadt- und Kreisräte fiel mit nur einer Gegenstimme. Allerdings gibt es mehrere Bedingungen, etwa dass der Freistaat elf Millionen Euro jährlich an Verlusten ausgleichen muss. Landrat und AVV-Aufsichtsratschef Martin Sailer rechnet bis zum Ende der Sommerferien mit Signalen, ob es Geld gibt. Ohne Unterstützung hat sich eine Fusion erledigt.
Augsburg
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