Es geht um viel Geld an diesem Vormittag im Saal des Verwaltungsgerichtes. Und möglicherweise zumindest indirekt auch um die Frage, wie und in welcher Form eine Augsburger Institution künftig existieren kann: die Puppenkiste. Auf der Seite der Kläger sitzt der Chef des Marionettentheaters, Klaus Marschall, flankiert von seinen Anwälten. Auf der anderen Seite sitzen zwei Vertreterinnen des Freistaates Bayern. Der habe, so sieht es Marschall, seiner Puppenkiste in den Jahren 2022 und 2023 deutlich zu wenig Fördergelder ausgezahlt; insgesamt hofft der Leiter auf 363.000 Euro weitere Einnahmen, er fühlt sich ungerecht behandelt, darum hat er geklagt.
Augsburg
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren