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Augsburg: Vergessen und übersehen: Vom Schicksal der Kleindenkmäler in Augsburg

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Vergessen und übersehen: Vom Schicksal der Kleindenkmäler in Augsburg

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    Viele Kleindenkmäler sind geschichtlich interessant, fristen aber ein Schattendasein. Unser Bild zeigt von links einen römischen Meilenstein an der Haunstetter Straße, einen Landesgrenzstein von 1785 bei Haunstetten, einen Hochgerichtsstein von 1670 an der Gögginger Straße sowie einen Forstbesitzstein im Siebentischwald.
    Viele Kleindenkmäler sind geschichtlich interessant, fristen aber ein Schattendasein. Unser Bild zeigt von links einen römischen Meilenstein an der Haunstetter Straße, einen Landesgrenzstein von 1785 bei Haunstetten, einen Hochgerichtsstein von 1670 an der Gögginger Straße sowie einen Forstbesitzstein im Siebentischwald. Foto: Wilfried Matzke

    In einer historisch so bedeutenden Stadt wie Augsburg mit seinen herausragenden Baudenkmälern werden die sogenannten Kleindenkmäler oft übersehen. Die Rede ist von Erinnerungsstätten, Kreuzen, Hausfiguren oder Steinen verschiedener Art. Meist sind es private Initiativen, die sich um diese Kleindenkmäler kümmern. Da wäre zum Beispiel die Alt-Augsburg-Gesellschaft, welche die Hausmadonnen der Altstadt in einem Buch dokumentiert hat, oder der Kulturkreis Haunstetten, welcher die Kulturspuren des Stadtwaldes in einem Kartenwerk erfasst hat. Oft fristen diese Denkmäler ein Schattendasein – abgesehen von einer berühmten Augsburger Ausnahme.

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