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Warum die Karolinenstraße in Augsburg plötzlich wieder belebt wird

Augsburg

Vom Sorgenkind zur großen Hoffnung: Wie die Augsburger Karolinenstraße wieder belebt wird

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    Die Karolinenstraße war zuletzt von Leerständen dominiert. Nun füllen sich die meisten Flächen wieder.
    Die Karolinenstraße war zuletzt von Leerständen dominiert. Nun füllen sich die meisten Flächen wieder. Foto: Marcus Merk

    Es war ein trübes Bild, das die Karolinenstraße zuletzt abgab: 2016 verabschiedete sich nach 30 Jahren der Champion-Laden. 2018 schloss nach 59 Jahren das Eiscafé Cortina. Es folgten der Rückzug des Dorgeriemarkts Müller, der von Bücher Pustet, dem Modehaus Rübsamen sowie der Tchibo-Filiale. In der Straße reihte sich schließlich ein (jahrelanger) Leerstand an den nächsten. Die große Baustelle rund um das „Brandhaus“ (die Immobilie Hausnummer 15 wurde 2021 bei einem Brand schwer beschädigt) sowie jene für die Sanierung des Straßenzugs durch die Stadt taten optisch ihr Übriges. 2024 war der Straßenzug an seinem Tiefpunkt angekommen. Innenstadtbesucher und verbliebene Händler sprachen von einem „Sorgenkind“. Nun, zwei Jahre später, hat sich das Blatt offenbar gewendet. Für die meisten Leerstände sind neue Mieter gefunden, berichten Eigentümer und Makler. Eine Baulücke schließt sich. Doch noch sind die positiven Effekte nicht für alle sichtbar.

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