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Was Augsburgs Oberbürgermeisterin Weber zur „Stadtbild“-Diskussion sagt

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Was Oberbürgermeisterin Weber zur „Stadtbild“-Diskussion sagt

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    Das „Stadtbild“ in Augsburg am Königsplatz: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht Probleme in deutschen Städten. Was sagt die Stadtpolitik dazu?
    Das „Stadtbild“ in Augsburg am Königsplatz: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht Probleme in deutschen Städten. Was sagt die Stadtpolitik dazu? Foto: Marcus Merk

    Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU) hat sich nach den Aussagen von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zum vermeintlich problematischen Stadtbild in deutschen Städten für einen differenzierten Umgang mit dem Thema ausgesprochen. In Augsburg hätten 50 Prozent der Menschen eine Zuwanderungsgeschichte, das Aussehen sage aber nichts über die Staatsbürgerschaft und auch nichts über die Zugehörigkeit zur Stadtfamilie aus. „Manche Aussagen dazu sind etwas verkürzt, weil man meines Erachtens die Annahme mitliest, dass diese Menschen aus dem Land verwiesen werden können. Und dem ist nicht so“, so Weber.

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