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Augsburg: Wasserstoff-Pipeline für Augsburg

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Wasserstoff-Pipeline für Augsburg

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    Das Wasserstoff-Kernnetz soll in Deutschland künftig das Rückgrat der Wasserstoffversorgung sein. Augsburg liegt nicht an der Wasserstoff-Autobahn, geplant ist nun aber eine Verbindung nach Wertingen, wo Gas- und künftige Wasserstoff-Pipelines aufeinander treffen. Unser Bild zeigt Arbeiten an einer Leitung in Baden-Württemberg.
    Das Wasserstoff-Kernnetz soll in Deutschland künftig das Rückgrat der Wasserstoffversorgung sein. Augsburg liegt nicht an der Wasserstoff-Autobahn, geplant ist nun aber eine Verbindung nach Wertingen, wo Gas- und künftige Wasserstoff-Pipelines aufeinander treffen. Unser Bild zeigt Arbeiten an einer Leitung in Baden-Württemberg. Foto: Bernd Weißbrod/dpa

    Augsburg soll womöglich ab dem Jahr 2030 an das bundesweite Versorgungs-Kernnetz für Wasserstoff angeschlossen sein. Ein Projektkonsortium für die Wasserstoff-Hochdruckleitung „H2Nordlech“ hat jetzt seine Planungsarbeiten aufgenommen. Hinter dem Zusammenschluss stehen die Netzbetreiber „schwaben netz“, die Stadtwerke Augsburg und bayernnets. Geplant ist eine 29 Kilometer lange Leitung von der Verdichterstation bei Wertingen über Meitingen nach Augsburg.

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