Startseite
Icon Pfeil nach unten
Augsburg
Icon Pfeil nach unten

Augsburger Geschichte: Eine Quote von 13 Prozent: Warum so wenige Straßen nach Frauen benannt sind

Augsburger Geschichte

Eine Quote von 13 Prozent: Warum so wenige Straßen nach Frauen benannt sind

  • |
  • |
  • |
  • |
    Auf Wunsch der Landsmannschaft der Russlanddeutschen wurde mit dem Anna-German-Weg im Univiertel eine Sängerin verewigt. Sie steht stellvertretend für die Integrationsleistung der Russlanddeutschen.
    Auf Wunsch der Landsmannschaft der Russlanddeutschen wurde mit dem Anna-German-Weg im Univiertel eine Sängerin verewigt. Sie steht stellvertretend für die Integrationsleistung der Russlanddeutschen. Foto: Wilfried Matzke

    Dass Straßen in Augsburg nach bekannten Persönlichkeiten benannt werden, hat eine lange Geschichte: sie begann im Jahr 1837. Der Rat der Stadt widmete damals die Johannisgasse dem Gelehrten Konrad Peutinger und den „Alten Heumarkt“ der legendären Frauengestalt Philippine Welser. Diese damalige, allerdings nur kurzzeitige Frauenquote von 50 Prozent ist heute in weiter Ferne.

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein

    Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.

    Anmelden

    Sie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren