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Augsburger Geschichte: Warum das große Mosaik am Augsburger Stadtwerkehaus seine Leuchtkraft verloren hat

Augsburger Geschichte

Warum das große Mosaik am Augsburger Stadtwerkehaus seine Leuchtkraft verloren hat

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    Detail aus dem großen Glasmosaik am Stadtwerkehaus.
    Detail aus dem großen Glasmosaik am Stadtwerkehaus. Foto: Franz Häußler

    Der Architekt Walther Schmidt hatte während seiner Amtszeit als Augsburgs Stadtbaurat von 1951 bis 1966 Bauherren und Architekten beim Wiederaufbau größtmögliche Freiheit bei der Fassadengestaltung von Neubauten gewährt. Doch er propagierte einen „modernen“ Stil: nüchtern, glattflächig. An historische Augsburger Baustile sollten an den Neubauten Flacherker erinnern. Und diese Erker sollten „Kunst am Bau“ zeigen: großflächige Malereien und Mosaiken.

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