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Augsburger Sparer kommen an 17 Millionen Euro nicht ran: Gibt es doch noch eine Einigung mit der Bank?

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Augsburger Sparer kommen an 17 Millionen Euro nicht ran – gibt es doch noch eine Lösung?

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    Anwalt Bernd Paschek (rechts) vertritt vor Gericht den Sparverein Kriegshaber – der Verein kommt an 17 Millionen Euro nicht heran.
    Anwalt Bernd Paschek (rechts) vertritt vor Gericht den Sparverein Kriegshaber – der Verein kommt an 17 Millionen Euro nicht heran. Foto: Klaus Rainer Krieger

    Der Sparverein Kriegshaber steht seit Monaten mit dem Rücken zur Wand. Seine rund 1200 Mitglieder kommen nicht an ihre Ersparnisse heran – dabei handelt es sich um die atemberaubende Gesamtsumme von 17 Millionen Euro. Das Geld ist bei der katholischen Liga-Bank in Wertpapieren fest angelegt. Die Laufzeiten reichen bis ins Jahr 2035. Wie berichtet, prozessiert der Verein gegen das Kreditinstitut vor dem Augsburger Landgericht. Der Verein fordert eine Rückabwicklung der Verträge, weil er sich von der Bank bei der Geldanlage falsch beraten sieht. Dem Vorwurf widersprechen zwei Mitarbeiter der Liga-Bank, die den Vorstand des Augsburger Vereins beraten hatten. Trotzdem könnte es sein, dass sich Verein und Bank auf einen Vergleich einigen.

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