Hunderte, vielleicht Tausende Anrufe gehen jeden Tag an der Uniklinik Augsburg (UKA) ein und aus. Doch das Telefonat, das am Donnerstag um etwa 15.15 Uhr seinen Lauf nimmt, ist anders. Die Person am anderen Ende der Leitung meldet: Im UKA liegt eine Bombe. Die Mitteilung erreicht den hausinternen Sicherheitsdienst, der wiederum informiert die Polizei. Zahlreiche Einsatzkräfte schwärmen in den Nordwesten der Stadt aus, auch der Rettungsdienst wappnet sich. Das Schlimmste bleibt aus. Doch die zweite aufsehenerregende Bombendrohung innerhalb rund einer Woche in Augsburg wirft Fragen auf. Wer macht so etwas – und warum?
Augsburg
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