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Clubs in Augsburg: „Hallo Werner“-Gründer Matthias Mörtl im Gespräch

Augsburg

„Hallo Werner“-Gründer im Gespräch: Warum es in diesem Club nicht ums Geldverdienen geht

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    „Ich mag das Roughe, Asoziale. Das alles erzählt seine eigene Geschichte“: Hallo-Werner-Gründer Matthias Mörtl mag den Flair im Keller, der zu einem Techno-Club geworden ist.
    „Ich mag das Roughe, Asoziale. Das alles erzählt seine eigene Geschichte“: Hallo-Werner-Gründer Matthias Mörtl mag den Flair im Keller, der zu einem Techno-Club geworden ist. Foto: Josefine Reiermann

    Matthias Mörtl ist ein groß gewachsener, bärtiger Mann. Auf seinem Käppi steht „I don‘t work here“ und damit hat er sozusagen recht – aber dazu später mehr. Der geborene Münchner kam für das Studium nach Augsburg und blieb. Zusammen mit drei Studienkollegen gründete er 2013 eine Werbeagentur, eröffnete zum gleichen Zeitpunkt das „Hallo Werner“ und arbeitet mittlerweile auch als Drehbuchautor. Warum er mit allem, außer dem Augsburger Kult-Laden Geld verdient, erklärt er im Gespräch.

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