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Desaster um „Quecksilber-Hotel“: Stadt muss mit offenen Karten spielen

Kommentar

Desaster um „Quecksilber-Hotel“: Stadt muss Karten auf den Tisch legen

Ina Marks
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    Das Desaster um das „Quecksilber-Hotel“ nimmt kein Ende. Leidtragende sind die Anlegerinnen und Anleger.
    Das Desaster um das „Quecksilber-Hotel“ nimmt kein Ende. Leidtragende sind die Anlegerinnen und Anleger. Foto: Silvio Wyszengrad

    Der Fall des „Quecksilber-Hotels“ im Kammgarnquartier ist ein Desaster. Die Anlegerinnen und Anleger trifft das gescheiterte Hotelprojekt am härtesten. Etliche von ihnen bangen um ihre finanzielle Existenz. Dabei haben sie keine Schuld an dem Drama. Sie brauchen die Unterstützung der Stadt, die in dem Schlamassel eine unrühmliche Rolle zu spielen scheint. Die Stadt Augsburg muss endlich die Karten auf den Tisch legen.

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