„Wir hatten im letzten Jahr große Verluste“, sagt Laurens Thoen vom Augsburger Weihnachts-Circus. Es kamen knapp 25.000 Besucher, das seien nur 60 Prozent der Besucherzahlen aus den Jahren zuvor gewesen. Der Grund aus seiner Sicht: Konkurrenz innerhalb des Zirkus-Geschäfts. Denn neben dem Weihnachts-Circus gastierte über die Feiertage im vergangenen Jahr auch ein zweiter Zirkus, Waterland, in Augsburg. Dieses Jahr konkurrieren die Zirkusse erneut um die Gunst der Besucher. Waterland bricht aus Sicht von Laurens Thoen ein ungeschriebenes Gesetz der Branche, nämlich, dass man sich nicht „gegenseitig in die Parade fährt“.
Augsburg
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren