In Augsburg haben es im vergangenen Jahr unter anderem Teile der ehemaligen Weberei Riedinger in Oberhausen sowie die Kirche St. Simpert im Textilviertel neu in die Denkmalliste geschafft. Das gab das Landesamt für Denkmalpflege nun bekannt. Bei dem Weberei-Ensemble am Senkelbach (nahe dem Club „Kesselhaus“) handelt es sich um mehrere Nachkriegsgebäude. Nach der Zerstörung der Fabrik im Zweiten Weltkrieg entstand 1946 ein neuer Websaal in Stahlbeton-Skelettbauweise, weitere Gebäude kamen bis 1951 dazu. Mit der Lage am Senkelbach markierten die Gebäude bis heute einen wichtigen Abschnitt des industriell geprägten Wasserlaufs, heißt es.
Augsburg
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