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„Ein tief friedlicher, familiärer Ort“: Wie geht es nach dem Tod des Wirtes mit dem Neruda-Café weiter?

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„Ein tief friedlicher, familiärer Ort“: Wie geht es nach dem Tod des Wirtes mit dem Neruda-Café weiter?

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    Lothar Roser neben dem Foto seines verstorbenen Freundes Fikret Yakaboylu.
    Lothar Roser neben dem Foto seines verstorbenen Freundes Fikret Yakaboylu. Foto: Peter Fastl

    Auf dem Fenstersims stehen ein Grablicht und ein Blumenstrauß. Im Gastraum des Kultur-Cafés Neruda erinnern Fotos an den legendären Wirt Fikret Yakaboylu, der am Freitag, 22. Mai, nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 69 Jahren gestorben ist. Auf einem Foto steht: „Rest in Peace Fikret, wir werden dich sehr vermissen. Aber du bist und bleibst für alle, die dich gekannt haben, unvergessen.“ Im Kondolenzbuch haben schon viele Gäste und Weggefährten ihre Gedanken zu Papier gebracht. Die Planungen für die Trauerfeier laufen auf Hochtouren – und auch über die Zukunft des beliebten Cafés, das weit mehr als ein normales Lokal ist, machen sich viele Menschen Gedanken. Kann es dort ohne den prägenden Gastgeber überhaupt weitergehen?

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