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Einbrecher-Netzwerk in Augsburg vor Gericht: Mann geht zur Polizei, statt einzubrechen

Augsburg

Ihm wurde Arbeit in Deutschland versprochen – doch dann kam es in Augsburg ganz anders

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    Die drei Angeklagten: Mihail D., Bernhard W. und Vitali T. (von links nach rechts). Sie sollen in Augsburg Einbrüche begangen, geplant oder unterstützt haben.
    Die drei Angeklagten: Mihail D., Bernhard W. und Vitali T. (von links nach rechts). Sie sollen in Augsburg Einbrüche begangen, geplant oder unterstützt haben. Foto: Sophia Grabendorfer

    Ein Mann läuft auf der Wertachstraße in Augsburg auf einen Polizeiwagen zu, versucht die Aufmerksamkeit der Polizisten auf sich zu ziehen. Ein Beamter lässt sein Fenster herunter, der Mann legt direkt los: Er sei beauftragt worden, Einbrüche zu begehen. Er habe Werkzeuge dafür verwenden sollen. Die seien jetzt in dem Rucksack, den er dabeihabe. Etwas wirr habe er gesprochen, ohne Halt – und auf Russisch, so schildert der Polizist die Szene vor Gericht. Eine Sprache, die der Beamte glücklicherweise sprach.

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