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Geplantes Museum: Römischer Alltag soll für Besucher in Augsburg erlebbar werden

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„Asterix-Klischees korrigieren“: Römischer Alltag soll für Besucher in Augsburg erlebbar werden

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    Besucher der Interims-Ausstellung zur Römerzeit können den römischen Alltag anhand des Modells einer Therme nachvollziehen. In einem Museumsneubau sind lebensgroße Szenen aus dem römischen Alltag denkbar.
    Besucher der Interims-Ausstellung zur Römerzeit können den römischen Alltag anhand des Modells einer Therme nachvollziehen. In einem Museumsneubau sind lebensgroße Szenen aus dem römischen Alltag denkbar. Foto: Silvio Wyszengrad (Archiv)

    Das geplante Römermuseum soll es Besuchern erlauben, in den Alltag verschiedener Gesellschaftsschichten im römischen Augsburg einzutauchen. Kulturreferent Jürgen Enninger (Grüne) sagte im Vorfeld der Stadtratsentscheidung am Donnerstag, die die Weichen für Planungen auf dem früheren JVA-Gelände in der Karmelitengasse stellen soll, dass im künftigen Museum interaktive Medien eine wichtige Rolle spielen werden, aber auch „großformatige Installationen antiker Lebenswelten in Originalgröße“ geplant seien. Damit sollen Besucher sich mitten ins römische Augsburg begeben können. Ein Baustein werde auch sein, in der Ausstellung die Fundorte von Exponaten zu verorten und zu erklären, welche Bestandteile der Römerstadt sich dort befanden.

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