Das geplante Römermuseum soll es Besuchern erlauben, in den Alltag verschiedener Gesellschaftsschichten im römischen Augsburg einzutauchen. Kulturreferent Jürgen Enninger (Grüne) sagte im Vorfeld der Stadtratsentscheidung am Donnerstag, die die Weichen für Planungen auf dem früheren JVA-Gelände in der Karmelitengasse stellen soll, dass im künftigen Museum interaktive Medien eine wichtige Rolle spielen werden, aber auch „großformatige Installationen antiker Lebenswelten in Originalgröße“ geplant seien. Damit sollen Besucher sich mitten ins römische Augsburg begeben können. Ein Baustein werde auch sein, in der Ausstellung die Fundorte von Exponaten zu verorten und zu erklären, welche Bestandteile der Römerstadt sich dort befanden.
Augsburg
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren