Kürzlich erst wieder so eine Situation, in der es drauf ankam. Ein Rollstuhlbasketball-Spiel in Augsburg stand an, doch kurzfristig fehlten Helfer. Also versuchte Teammitglied Alexander Smienk sein Glück über eine besondere Datenbank. Im Freiwilligen-Zentrum, für das er als Geschäftsführer tätig ist, sind knapp 500 Personen hinterlegt, die auf Abruf zur Verfügung stehen, wenn Not an Mann oder Frau ist. Smienk schickte seinen Hilferuf los – prompt standen am Spieltag zwei Freiwillige parat, die anpackten, einfach so, ohne Bezahlung. Es ist ein Beispiel, wie Zusammenhalt in Augsburg stattfindet, oft im Kleinen, aber konkret. Und ein Auslaufmodell?
Augsburg
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