Die Schließung der Halle 116 bis voraussichtlich Herbst 2025 ruft Kritik bei den Geschichtsvereinen hervor. „Es ist unverständlich, warum man das Problem nicht mit einer Notabsicherung lösen konnte“, moniert Bernhard Kammerer von der Bürgeraktion Pfersee-Schlössle, der zusammen mit anderen Initiativen Ende 2023 auf dem ehemaligen Sheridan-Areal einen Erinnerungs- und Lernort etabliert hat. Auch Max Lohrmann vom Verein „Amerika in Augsburg“ hält die Sperrung für „überzogen“. Zahlreiche Veranstaltungen müssen nun entfallen oder andernorts stattfinden. Es ist zudem fraglich, ob der Termin der Wiedereröffnung im Herbst realistisch ist.
Augsburg
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