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„Könnte schlechter nicht sein“: Geplanter IHK-Umbau in Augsburg sorgt für Kritik

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„Könnte schlechter nicht sein“: Geplanter IHK-Umbau in Augsburg sorgt für Kritik

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    Der Hauptsitz der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben in der Augsburger Stettenstraße soll umgebaut werden. Bei Baufachleuten sorgt dies für Kritik, denn die Betonfassade soll eliminiert werden.
    Der Hauptsitz der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwaben in der Augsburger Stettenstraße soll umgebaut werden. Bei Baufachleuten sorgt dies für Kritik, denn die Betonfassade soll eliminiert werden. Foto: Marcus Merk

    Augsburg ist stolz auf seine Baudenkmale aus Gotik, Renaissance und Barock. Auch die jungen Denkmale aus dem 20. Jahrhundert schätzt man inzwischen: Die Bauten von Thomas Wechs (Don Bosco, Schubert- und Lessinghof) sowie St. Simpert, Hotelturm und Kanustrecke stehen inzwischen unter Denkmalschutz, als Zeugnisse der Moderne und der Wirtschaftswunderzeit. Umso mehr Unverständnis lösen die Pläne der Industrie- und Handelskammer (IHK) aus, ihr Bauensemble an der Stettenstraße umzubauen. Die prägnanten Fassaden mit den wuchtigen Betonbrüstungen sollen abgerissen und durch Glas und Beton-Fertigteile ersetzt werden. Als Grund werden Betonschäden und energetische Ertüchtigung angeführt. Zudem will die IHK erweitern und im Park ein neues Bürogebäude errichten. Jetzt regt sich Kritik am 40-Millionen-Projekt.

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