Durch die Augsburger Karolinenstraße zu schlendern, war die vergangenen Jahre ein Trauerspiel. Viele Gebäude leer, das Bild mal geprägt von Baustelle und Lärm, mal von Tristesse. Inzwischen sind manche Sanierungen, private wie städtische, abgeschlossen und optisch gelungen; es ziehen neue Mieter ein. Es lässt sich gut erahnen, was aus der Straße einmal werden könnte. Nicht nur das: Die Straße hat bereits jetzt erkennbar ihren Tiefpunkt überwunden. Es ist wieder angenehmer, sich dort aufzuhalten, auch wenn manches noch fehlt.
Kommentar
Die Karolinenstraße hat ihren Tiefpunkt überwunden
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