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Augsburger Geschichte
07.05.2020

Die letzte Bleibe: Hallstraße 14

Am 1. April 1933 wurden die Scheiben des Schuhgeschäfts Polatschek in der Hallstraße eingeschlagen. Nazis riefen zum Boykott des Geschäfts auf.
Foto: Stadtarchiv Augsburg

Plus Als sich die antisemitische Verfolgung im Dritten Reich zuspitzte, wurde der Umzug ins Judenhaus erzwungen: Die Geschichte eines Augsburger Stadthauses.

Grossdeutsches Reich Reichsfinanzverwaltung hieß zuletzt 1944 der Eigentümer des Hauses Hallstraße 14. Als sogenanntes „Judenhaus“ hatte es ausgedient. Hier gab es keine jüdischen Bewohner mehr. Fortgeschafft in die Arbeits- und Vernichtungslager im Osten hatte man sie – die letzten im Juni 1943. Die Augsburger Hallstraße 14 war für insgesamt 67 Menschen die letzte Station in ihrer angestammten Heimat. Daran erinnert nun die Dokumentation, die Alfred Hausmann von der Erinnerungswerkstatt Augsburg auf Wunsch der heutigen Eigentümerfamilie Witty recherchiert hat.

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