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Universität
06.05.2021

Wie das deutsche Judentum modern wurde

Die Augsburger Hauptsynagoge in der Halderstraße markiert das gewachsene Selbstbewusstsein der jüdischen Bürger in der Stadt.
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Die Augsburger Hauptsynagoge in der Halderstraße markiert das gewachsene Selbstbewusstsein der jüdischen Bürger in der Stadt.
Foto: Ulrich Wagner

Plus Der Übermut eines Pfarrers forderte Moses Mendelssohn 1769 heraus, eine geniale neue Perspektive jüdischer Religionsphilosophie zu ersinnen. Gastprofessor George Yaakov Kohler aus Israel referierte darüber.

Mendelssohn ist in Deutschland ein klangvoller Name. Noch vor seinen musikalischen Enkeln Felix und Fanny steht freilich der preußische Philosoph Moses Mendelssohn (1729–1786). Ihm gebührt der Ruhm, das neuzeitliche jüdische Denken grundgelegt zu haben. Den „Sokrates von Berlin“ hat man ihn in ganz Europa genannt. Kurioserweise verdankt sich sein wichtigstes Werk eher einem peinlichen Unfall denn frei schöpferischem Nachdenken. Mit dieser spannenden Episode eröffnete am Dienstagabend George Yaakov Kohler, der in Israel an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan Religionsphilosophie lehrt, im Online-Vortrag seine Gastprofessur an der Universität Augsburg.

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