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Akademie für Alte Musik Berlin überrascht in Augsburg mit Mozart und vor allem Haydn

Wiener Klassik

Akademie für Alte Musik Berlin: Was die „Kleine Nachtmusik“ noch toppt

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    Carolin Widmann war die Violinsolistin beim Konzert der Akademie für Alte Musik Berlin im Kleinen Goldenen Saal.
    Carolin Widmann war die Violinsolistin beim Konzert der Akademie für Alte Musik Berlin im Kleinen Goldenen Saal. Foto: Bastian Walcher

    Dem scheinbar (allzu) Vertrauten neues Leben einzuhauchen – dies pflegt mit Leidenschaft die Akademie für Alte Musik Berlin. Beim Konzert im ausverkauften Kleinen Goldenen Saal richtete sich der Blick des Spezialisten-Ensembles auf zwei Namen der Wiener Klassik: Mozart und Haydn. Da war auch schon der Titel des Programm geboren, der listig die Erwartung schüren konnte: „Eine kleine Nachtmusik“, Mozarts allen Profis und tüchtigen Laien bestens bekannte Streicher-Serenade, steht im umgekehrten Verhältnis zu Live-Aufführungen. Sie sollte jetzt neu erlebbar zu hören sein. Auch die beiden anderen Namen, Joseph und Michael Haydn, waren für Überraschungen gut.

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