Im April vergangenen Jahres erstand Gregor Beck sämtliche Songs des Fingerstyle-Gitarristen Alexander Möckl auf dessen Bandcamp-Seite, bevor er dessen Konzert im Sensemble-Theater besuchte. So weit, so gewöhnlich für einen Fan. Weitaus ungewöhnlicher war jedoch, danach dem Künstler zu eröffnen, dass er sich gut eine zweite Gitarre für dessen Stücke vorstellen könne. Möckls Antwort war so klar und direkt wie der Klang seiner offen gestimmten Akustikgitarren: „Aber ich nicht“. Doch irgendetwas hatten Becks Arrangements, das den Solokünstler ahnen ließ, dass es vielleicht doch wert sei, sich die Idee eines Gitarrenduos nochmal durch den Kopf gehen zu lassen.
Augsburg
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