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Falco-Musical inszeniert Aufstieg und Fall der Ikone

Augsburg

Er war Superstar, er war populär: Das neue Falco-Musical trägt an manchen Stellen dick auf

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    Alexander Kerbst (Mitte) gibt wieder Falco und kommt ihm in dem neuen Musical „Falco meets Amadeus“ auch gesanglich unglaublich nahe.
    Alexander Kerbst (Mitte) gibt wieder Falco und kommt ihm in dem neuen Musical „Falco meets Amadeus“ auch gesanglich unglaublich nahe. Foto: Michael Hochgemuth

    Kontrovers, arrogant, skandalös. Kometenhafter Aufstieg, tiefer Fall. Idol der Massen, enfant terrible. Dazu von Zeit zu Zeit mehr Rauschmittel in den Venen als Blut. Den Wiener Musiker Falco als „schillernd“ zu bezeichnen, wäre fast zurückhaltend, die Sinuskurve, die sein Leben schreibt, ist idealer Stoff für große Bühnen. Nach dem großen Erfolg der Show „Falco – das Musical“, die seine Karriere nachzeichnet und seine größten Hits präsentiert, bringen deren Macher nun die Show „Falco Meets Amadeus“, die, nun ja, seine Karriere nachzeichnet und seine größten Hits präsentiert, in die Konzerthallen zwischen Hamburg und Linz. Und die werden voll sein, genau wie der Kongress am Park am Freitagabend.

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