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Konzertreise nach Mittelamerika: Augsburger Domsingknaben singen in Guatemala

Kammerchor der Domsingknaben

Augsburger Domsingknaben sind auf Konzerttournee in Guatemala unterwegs

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    Sie singen im Palacio Nacional de la Cultura von Guatemala Stadt: Die Augsburger Domsingknaben reisen durch Mittelamerika.
    Sie singen im Palacio Nacional de la Cultura von Guatemala Stadt: Die Augsburger Domsingknaben reisen durch Mittelamerika. Foto: Susanne Merk (Archivbild)

    Die Augsburger Domsingknaben zieht es nach Mittelamerika: Der Chor unternimmt in diesen Tagen eine Konzertreise durch Guatemala. Auf Einladung der deutschen Botschaft in Guatemala Stadt tritt der Kammerchor der Domsingknaben in verschiedenen Städten des Landes auf. Die jungen Sänger gestalten dabei musikalische Gottesdienste und singen Konzerte. Los ging die Reise am 21. Mai – und sie wird noch bis zum 2. Juni dauern.

    Domsingknaben singen im Palacio Nacional de la Cultura in Guatemala Stadt

    Ein Höhepunkt soll das Konzert am 1. Juni werden. Dann singt der Kammerchor im Palacio Nacional de la Cultura in Guatemala Stadt anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der deutschen Einwanderung nach Guatemala. Es soll ein „musikalischer Beitrag zur Würdigung der engen kulturellen Beziehungen beider Länder“ werden, teilt der Chor mit. Das Programm vereint dabei Motetten von Bach bis Mendelssohn mit Kompositionen aus guatemaltekischen Kontexten wie der Missa de Bomba von Pedro Bermúdez (1558–1605) und spannt so einen musikalischen Bogen zwischen zwei Kontinenten.

    Der Kammerchor der Domsingknaben erkundet auch die Kultur Guatemalas

    Einen Pfingstgottesdienst hat der Chor am 24. Mai in der Catedral Metropolitana de Santiago gestaltet, in Guatemala Stadt. Außerdem treten die Domsingknaben auch in Antigua Guatemala und San Antonio Aguas Calientes auf. Ergänzt wird das Programm durch kulturelle Aktivitäten wie den Besuch der Maya-Ruinen von Iximché bei Tecpán sowie einen Workshop. Im Mittelpunkt stehen „sowohl die musikalische Präsentation als auch die Begegnung mit den Menschen vor Ort“. (AZ)

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