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Als der Krieg ein Ende fand: Felix Bellaire hat untersucht, wie es sich in Augsburg im Zweiten Weltkrieg lebte

Augsburg

Als es immer weniger zu essen gab: So lebte es sich in Augsburg zwischen 1939 und 1945

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    Im April 1945 endete in Augsburg die nationalsozialistische Diktatur, als amerikanische Soldaten die Stadt eroberten.
    Im April 1945 endete in Augsburg die nationalsozialistische Diktatur, als amerikanische Soldaten die Stadt eroberten. Foto: Stadtarchiv Augsburg, Bildsammlungen, Foto Leni Lechner

    Am Anfang war die Stimmung noch ausgesprochen positiv - die Augsburger hofften 1939 – wie auch die Bürger im ganzen Reich –auf schnelle Kriegserfolge. Die „Blitzkriege“ sollten die Sache rasch und zugunsten der Deutschen erledigen. Doch schon der seltsame Englandflug von Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß am 10. Mai 1941, der in Augsburg startete, verunsicherte die Menschen in der Stadt, und nach dem Angriff auf die Sowjetunion im Juni 1941 schwand die Zuversicht erheblich. Als 1944 mit den Luftangriffen der Alliierten der Krieg auch nach Augsburg kam, glaubten nur noch wenige Verbohrte an den sogenannten „Endsieg“, stattdessen richtete sich die Hoffnung nur noch auf ein Ende des Schreckens.

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