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Literatur: Ausstellung zur NS-Bücherverbrennung: Was zwischen den Seiten eines Buches bleibt

Literatur

Ausstellung zur NS-Bücherverbrennung: Was zwischen den Seiten eines Buches bleibt

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    Erich-Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues" gehörte zu den Büchern, die von den Nationalsozialisten verbrannt wurden.
    Erich-Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues" gehörte zu den Büchern, die von den Nationalsozialisten verbrannt wurden. Foto: Universität Augsburg

    An über 160 Orten in Deutschland fanden vom März bis November 1933 Bücherverbrennungen statt – auf öffentlichen Plätzen, in Schulhöfen, vor Buchhandlungen. Heute ist dieses Ereignis vielen Menschen nicht mehr bewusst, wenn sie sich an diesen Orten aufhalten. "Das Schwimmbad, welches ich als Kind besucht habe, befindet sich an der Stelle der Bücherverbrennung." Dieses Zitat findet sich in der Ausstellung "Bücher. Namen. Orte. 1933", die derzeit an der Universitätsbibliothek Augsburg anlässlich des 90. Jahrestages der NS-Bücherverbrennungen läuft. Vereint sind vier Ausstellungen unter einem Dach, die sich auf verschiedene Weise dem Thema annähern. Mitgewirkt haben bei diesem Projekt Studierende aus Augsburg und Hamburg.

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