Doomscrolling durch endlose Feeds, Grübeln über ein Gespräch vom Tag – begleitet von aufdringlichen Gedanken: Momente, die fast jede und jeder kennt, besonders in der Jugend. Wenn solche gedanklichen Schleifen und Selbstzweifel so stark werden, dass sie das Verhalten prägen, kann daraus chronische Einsamkeit entstehen. Genau diesem Phänomen widmet sich das Theaterstück „Popcorn oder Einsame Explosionen“, das am vergangenen Samstag im Jungen Theater Augsburg Premiere feierte.
Augsburg
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