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Rein rechtlich betrachtet: Agatha Christies „Mord im Orientexpress“ im Staatstheater Augsburg

Staatstheater Augsburg

Wenn das Recht Hercule Poirot Grenzen setzt

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    Agatha Christies „Mord im Orientexpress“ - rein rechtlich gesehen ein „untauglicher Versuch eines vorsätzlichen Totschlags“ urteilt Staatsanwalt Gunnar von Wolffersdorff (links) im Gespräch mit Regisseur David Ortmann.
    Agatha Christies „Mord im Orientexpress“ - rein rechtlich gesehen ein „untauglicher Versuch eines vorsätzlichen Totschlags“ urteilt Staatsanwalt Gunnar von Wolffersdorff (links) im Gespräch mit Regisseur David Ortmann. Foto: Mercan Fröhlich

    Dem strengen Auge des Gesetzes werden auch in dieser Spielzeit Stücke aus dem Spielplan des Staatstheaters Augsburg unterzogen: Es muss dort hinschauen, wo - nicht selten aus Herzenslust und zur Freude des Publikums – getäuscht, bestochen, ja sogar gemordet wird. In der Reihe „Schuld und Bühne“ untersuchte Staatsanwalt Gunnar von Wolffersdorff in der Kresslesmühle „Mord im Orientexpress“ nach allen juristischen Regeln. Die Inszenierung nach der Romanvorlage von Agatha Christie, mit Klaus Müller in der Hauptrolle des Privatdetektivs Hercule Poirot, hatte in der vergangenen Spielzeit Premiere und ist weiterhin im Spielplan des Staatstheaters.

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