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Wie geht es Juden in Deutschland? Und was denken sie heute über Israel? Antworten von einer Augsburger Tagung

Augsburg

Was ist für Juden aus dem Land der Hoffnung geworden? Und wie viel Angst haben sie in Deutschland?

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    Facetten jüdischer Geschichte neu überdenken? Podium und Lesung mit Doron Rabinovici in der Stadtbücherei.
    Facetten jüdischer Geschichte neu überdenken? Podium und Lesung mit Doron Rabinovici in der Stadtbücherei. Foto: Peter Fastl

    Was hatte er dort verloren? Was brachte ihn dazu, nach dem Massaker am 7. Oktober 2023 über die Ruinen der Kibbuzim zu stolpern, den Spuren der Verbrechen nach, die kaum verwischt waren? „Was hatte ich dort verloren?“ fragt Doron Rabinovici nicht nur einmal in seinem Essay „Angesichts des Siebenten Oktober. Auslöschung und Geiselnahme“, aus dem er in der Stadtbücherei las. Die öffentliche Lesung fand statt im Rahmen einer Tagung, veranstaltet von der DFG-Netzwerkgruppe „Emanzipation nach der Emanzipation. Literatur, Philosophie und Geschichte von 1900 bis heute“, geleitet von Prof. Bettina Bannasch, Professorin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Uni Augsburg, die den Abend mit Doron Rabinovici auch moderierte. Bei einer zweiten öffentlichen Veranstaltung im Rahmen dieser Tagung, im Augustanasaal, sprachen auf dem Podium die Publizistin Laura Cazés und die Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt, Mirjam Wenzel, darüber, was der 7. Oktober und die folgenden Ereignisse für eine künftige Bildungsarbeit bedeuten könnten.

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