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Mindestlohnerhöhung: Ein Viertel der Augsburger Unternehmen plant Personalabbau

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Mindestlohnerhöhung: Ein Viertel der Augsburger Unternehmen rechnet mit Personalabbau

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    Arbeitnehmervertreter bemängeln vor allem in der Gastronomie niedrige Löhne und eine geringe Tarifbindung. Sie begrüßen daher die Anhebung des Mindestlohns auf 13,90 Euro.
    Arbeitnehmervertreter bemängeln vor allem in der Gastronomie niedrige Löhne und eine geringe Tarifbindung. Sie begrüßen daher die Anhebung des Mindestlohns auf 13,90 Euro. Foto: Marcus Merk

    Ab 1. Januar steigt der gesetzliche Mindestlohn von 12,82 auf 13,90 Euro pro Stunde – ein Plus von 8,4 Prozent. Was bundesweit Debatten auslöst, sorgt auch in Augsburg für kontroverse Reaktionen. Während Arbeitnehmervertreter die Anhebung angesichts steigender Preise und Lebenshaltungskosten für unverzichtbar halten, warnt die lokale Wirtschaft vor erheblichen Belastungen. Eine Umfrage der IHK Schwaben unter 770 Unternehmen aus Augsburg und der Region legt zudem nahe, dass die Erhöhung nicht ohne Folgen für Beschäftigung und Preise bleiben wird.

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