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Modular-Veranstalter ziehen Bilanz: „Festival bringt den Stadtjugendring an seine Grenzen“

Interview

Modular-Veranstalter ziehen Bilanz: „Festival bringt den Stadtjugendring an seine Grenzen“

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    Nach dem diesjährigen Modular-Festival gab es viele Diskussionen: Neben zu wenig verkauften Tickets wurden die Veranstalter auch mit dem Vorwurf konfrontiert, linksextremen Gruppierungen ein Podium geboten zu haben. Daraus hat der Stadtjugendring seine Lehren gezogen.
    Nach dem diesjährigen Modular-Festival gab es viele Diskussionen: Neben zu wenig verkauften Tickets wurden die Veranstalter auch mit dem Vorwurf konfrontiert, linksextremen Gruppierungen ein Podium geboten zu haben. Daraus hat der Stadtjugendring seine Lehren gezogen. Foto: Marcus Merk

    Vor über vier Monaten fand das Jugendfestival Modular statt. Am 27. Oktober ist es im Ausschuss Kultur und Jugendhilfe Thema. Was kommt dort zur Sprache?
    FABIENNE KÜNDGEN: Wir präsentieren im Ausschuss die Zahlen, Daten und Fakten zum Modular 2025. Wir haben immer betont, dass wir erst dann seriös auf die Fragen aus Politik und Stadtgesellschaft antworten können, wenn die Abrechnung abgeschlossen ist. Und bei einem Festival in der Größenordnung dauert das tatsächlich einige Monate. Jetzt ist es so weit.
    HEIDI HOFSTETTER: Das Festival bringt den Stadtjugendring an mancher Stelle an Grenzen, personell wie auch finanziell. Wir werden daher auch einen Blick auf die Umsetzbarkeit und die Minimierung von Risikofaktoren für den Stadtjugendring richten. Es gibt aber auch sehr positive Neuigkeiten. Wir stellen demnächst, vielleicht auch schon im Ausschuss, die neue Festivalleitung vor.

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