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Nachtleben in Augsburg: Wie Clubs ums Überleben kämpfen

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„Für 15 Euro sind alle Clubs dabei“: Mit diesen Ideen kämpft Augsburgs Nachtleben um Publikum

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    Wo wird noch getanzt? Im Augsburger Nachtleben tut sich ständig was – und Veranstalter bemühen sich, relevant zu bleiben.
    Wo wird noch getanzt? Im Augsburger Nachtleben tut sich ständig was – und Veranstalter bemühen sich, relevant zu bleiben. Foto: dpa (Symbolbild)

    Dröhnende Bässe, die Tanzfläche so voll wie die Gäste und Stimmung bis der Laden dichtmacht: Ende vergangenen Jahres feierte das PM in Untermeitingen seine letzte Party. Es war die wirklich allerletzte Party. Damit hat sich das PM in eine Liste von Clubs eingereiht, die in den vergangenen Jahren in Augsburg und der Region verschwunden sind: Ostwerk, M-Eins, KKlub, das Schwarze Schaf. Fehlende finanzielle Mittel bei gleichzeitig steigenden Kosten, immer mehr Auflagen und scheinbar immer weniger feierwillige junge Menschen. Das klingt alles eher düster, doch trotz des oft beklagten Clubsterbens halten viele Läden durch. Was ist das Rezept der Augsburger Clubgrößen? Was tun Inhaber und Veranstalter, um die Szene auch 2026 attraktiv zu machen?

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