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OB-Kandidat Bruno Marcon fordert für Augsburg mehr Bürgerbeteiligung

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Im Augsburger Stadtrat ist Bruno Marcon oft der Nein-Sager

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    Bruno Marcon tritt als Oberbürgermeisterkandidat von „Augsburg in Bürgerhand“ an. Für die Vereinigung sitzt er seit sechs Jahren als Einzelkämpfer im Augsburger Stadtrat.
    Bruno Marcon tritt als Oberbürgermeisterkandidat von „Augsburg in Bürgerhand“ an. Für die Vereinigung sitzt er seit sechs Jahren als Einzelkämpfer im Augsburger Stadtrat. Foto: Marcus Merk

    Mister Bürgerentscheid haben sie ihn schon genannt, oder Robin Hood. Zwei Begriffe, die Bruno Marcon beide nicht so recht gefallen. Die Oberbürgermeisterin sagt er, würde ihn vielleicht einen Nein-Sager nennen. Denn oft sei eben er der Einzige, der bei Abstimmungen im Augsburger Stadtrat mit Nein votiere. Dabei, sagt Marcon, der für die Vereinigung „Augsburg in Bürgerhand“ seit sechs Jahren im Stadtrat sitzt und nun als Oberbürgermeisterkandidat antritt, sei er alles andere als ein Nein-Sager. „Ich bin ein Mensch, der stark auf Kooperation ausgelegt ist, der Lösungen sucht. Das ist schon beruflich bedingt“, so der Diplom-Psychologe, der in Augsburg auch mit 72 Jahren noch praktiziert.

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