Im Jahr 2029 droht der Kipppunkt in der Pflege in Bayern. Dann gehen mehr Pflegekräfte in Rente als ausgebildet werden können. „Der Fachkräftemangel, den wir heute schon spüren, wird sich dann deutlich verschärfen“, sagt Kristian Greite, Werkleiter des städtischen Eigenbetriebs Altenhilfe in Augsburg. Greite geht die Personalbeschaffung deshalb schon heute aktiv und mit viel Aufwand an: In den kommenden drei Jahren sollen 60 Mitarbeiter aus Indien nach Augsburg kommen. Auch in anderen Unternehmen der Gesundheitsbranche in Augsburg kommt zunehmend Personal aus dem Ausland zum Einsatz.
Augsburg
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