Eine gute Leistung lieferte Tareq Jamal in Budapest ab. Zwar unterlag der Augsburger Judoka seinem argentinischen Kontrahenten Emmanuel Lucenti bereits in der ersten Runde der WM, weitere internationale Erfahrung konnte er nach Teilnahmen an zwei Grand Prix dennoch sammeln. Der gebürtige Syrer Jamal, der mit dem deutschen Bundeskader trainierte, startete für das internationale „Refugee Team“ deutlich höher. Durch die Teilnahme an dem Weltturnier hatte sich der 28-Jährige erhofft, auch für das Team der Geflüchteten bei Olympia starten zu können. Das bleibt aber vorerst ein Traum. Denn statt Jamal wurde Ahmad Alikaj nominiert, obwohl er auf der Weltrangliste lediglich Platz 251 einnimmt, der Augsburger Jamal ist dagegen auf Rang 194 gelistet
Judo-WM: Der Traum des Augsburgers Tareq Jamal platzt
Durch die Teilnahme an dem Weltturnier hatte sich der 28-Jährige erhofft, auch für das Team der Geflüchteten bei Olympia starten zu können. Das bleibt aber vorerst ein Traum. Denn statt Jamal wurde Ahmad Alikaj nominiert, obwohl er auf der Weltrangliste lediglich Platz 251 einnimmt, der Augsburger Jamal ist dagegen auf Rang 194 gelistet
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