Von den kurzzeitigen Unruhen, die in Teilen Mexikos nach dem Tod von Drogenboss „El Mencho“ ausgebrochen waren, hat der Augsburger Tennisprofi Constantin Frantzen beim ATP-500-Turnier in Acapulco nicht viel mitbekommen. „Die Sicherheitsvorkehrungen sind von Haus hoch. Am Ende war es wie immer“, erzählte der Doppel-Spezialist. Die Profis sollten das Hotel nicht verlassen, doch das tun sie auch sonst kaum.
Tennis
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