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Streiks im öffentlichen Dienst: Betroffene berichten von massiven Einschränkungen

Augsburg

Streiks im öffentlichen Dienst: So erlebten Betroffene die massiven Einschränkungen

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    Der Streik hat in Augsburg am Donnerstag zu starken Einschränkungen geführt.
    Der Streik hat in Augsburg am Donnerstag zu starken Einschränkungen geführt. Foto: Kristina Orth, Anna Kondratenko, Jan Kandzora; Collage: AZ

    Am Donnerstagvormittag haben sich rund 1500 Beschäftigte des öffentlichen Diensts für einen Warnstreik in der Innenstadt versammelt. Sigrid Giampa, stellvertretende Geschäftsführerin bei Verdi, zeigte sich im Nachgang sehr zufrieden, auch wenn sie zunächst von einer noch stärkeren Beteiligung ausgegangen sei. Verdi fordert in der Tarifrunde von Bund und Kommunen unter anderem eine Entgelterhöhung im Volumen von acht Prozent. Verdi begründet die Lohnforderungen damit, dass der öffentliche Dienst attraktiv bleiben müsse. Am Donnerstag blieben unter anderem städtische Kitas wegen des Streiks geschlossen oder waren nur eingeschränkt geöffnet, auch in den städtischen Seniorenheimen kam es zu Arbeitsniederlegungen. Graue, grüne und braune Tonnen blieben am Donnerstag ebenfalls ungeleert. Die Auswirkungen bekamen viele Augsburger zu spüren. Ein Ende der Tarifauseinandersetzung ist aktuell nicht absehbar - das sagen die Bürger zu Streiks und Auswirkungen:

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