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Tierversuche an der Uni Augsburg: Protest und Entwicklung

Augsburg

Uni Augsburg weitet umstrittene Tierversuche aus – Aktivisten sind „fassungslos“

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    Rosmarie Lautenbacher protestiert seit Jahren gegen Tierversuche an der Uni Augsburg. Sie werden vor allem an Mäusen vorgenommen und finden derzeit auf Forschungsflächen im Sigma-Park statt.
    Rosmarie Lautenbacher protestiert seit Jahren gegen Tierversuche an der Uni Augsburg. Sie werden vor allem an Mäusen vorgenommen und finden derzeit auf Forschungsflächen im Sigma-Park statt. Foto: Marcus Merk / Jan-Peter Kasper, dpa (Symbolbild) / Silvio Wyszengrad (Archivbild)

    Auch jetzt, da es kalt geworden ist, machen sie weiter. Mal an der Augsburger Uniklinik, mal am Sigma-Park im Stadtteil Hochfeld postiert sich zweimal pro Monat eine Mahnwache. Ihr Motto: „Augsburg muss tierversuchsfrei bleiben“. Genau genommen ist dieser Titel überholt – denn „tierversuchsfrei“ ist Augsburg längst nicht mehr. Vor rund zwei Jahren begannen in Interims-Forschungsflächen, die die Medizinische Fakultät der Uni Augsburg im Sigma-Park betreibt, die ersten genehmigten Tierversuche. Seitdem ist ihre Zahl deutlich gewachsen. Erst ein Anfang?

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