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Zoll-Kontrolle wegen Verdacht auf Verstöße gegen Meisterpflicht in Augsburger Barbershops

Augsburg

Verdacht auf Verstöße: Darum sind Augsburger Friseure auf Barbershops nicht gut zu sprechen

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    Der Zoll kontrollierte zuletzt 20 Barbershops in Augsburg. Dabei ging es um Schwarzarbeit, aber auch mögliche Verstöße gegen die Meisterpflicht.
    Der Zoll kontrollierte zuletzt 20 Barbershops in Augsburg. Dabei ging es um Schwarzarbeit, aber auch mögliche Verstöße gegen die Meisterpflicht. Foto: Simon Kremer, dpa (Symbolbild)

    In Augsburg haben in den vergangenen Jahren viele Barbershops neu geöffnet. Geschäfte also, die sich auf Bart- und Haarschnitte für Männer konzentrieren. Doch die Branche ist schon seit einiger Zeit auch im Visier der Behörden in Augsburg. Es geht dabei um verschiedene Vorwürfe. Anfang des Jahres etwa rief Aufsehen hervor, dass sich wegen Hygiene-Missständen in einigen Betrieben ein aggressiver Hautpilz spürbar verbreitete. Nun gab es zuletzt verdachtsunabhängige Zollkontrollen, bei denen in über der Hälfte der Fälle mutmaßliche Verstöße gegen „handwerksrechtliche Vorgaben“ festgestellt wurden. Dabei geht es um einen Verdacht, der die Branche schon länger begleitet – und bei anderen Augsburger Friseurinnen und Friseuren massiven Unmut erzeugt.

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