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Was CSU und Grüne für Augsburg angekündigt haben – und was daraus geworden ist

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Was CSU und Grüne für Augsburg angekündigt haben – und was daraus geworden ist

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    Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU, rechts im Bild) und Bildungsbürgermeisterin Martina Wild (Grüne) im Jahr 2020 bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags.
    Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU, rechts im Bild) und Bildungsbürgermeisterin Martina Wild (Grüne) im Jahr 2020 bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags. Foto: Ulrich Wagner (Archivfoto)

    46 Seiten und ein ambitionierter Titel: Unter dem Motto „Zukunftsplan für Augsburg – eine Stadt für alle“ stellten CSU und Grüne Ende April 2020 ihr Regierungsprogramm für die kommenden sechs Jahre vor. Als größte Herausforderungen hatten die Koalitionspartner unter anderem die Themen Wohnen, Bildung, Mobilität und Klimaschutz erkannt. Während vieles im Koalitionsvertrag als Absichtserklärung verstanden werden konnte, wurden doch einige konkrete Projekte benannt. Was ist aus diesen Themen geworden? Wir haben die Vorsätze mit der Realität nach sechs Jahren Schwarz-Grün abgeglichen.

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