Wenn WashTec-Chef Michael Drolshagen in diesen Tagen über das Gelände des Waschanlagenbauers in der Argonstraße läuft, kommt er immer wieder an verschiedenen Bauteilen vorbei. An einigen haftet ein Zettel, auf dem steht, wohin sie geliefert werden sollen. An anderer Stelle werden Elemente mittels Kran auf Lkw verladen, Kollegen schaffen mit Hubwagen Platz für neues Material. Dieses Bild wird es so bald nicht mehr geben: WashTec verlagert einen Teil seiner Produktion in sein bereits bestehendes Werk nach Tschechien. 85 Arbeitsplätze fallen sozialverträglich weg – und damit verschiedene Arbeitsschritte. Gleichzeitig hält WashTec am Standort Augsburg fest und investiert Millionen.
Augsburg
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