Wenn die Lebensmittelkontrolleure in Augsburg unterwegs sind, dann finden sie eigentlich immer etwas, sagt Magdalena Dauber. Doch meistens seien es nur Kleinigkeiten, die schnell behoben sind. Eine rissige Türdichtung, verschmutzte Lüftungsgitter im Kühlhaus – solche Dinge. Dass Hygieneverstöße derart eklatant sind, dass sie den Betreiber vor Gericht bringen, sei äußerst selten, sagen Dauber und ihr Chef, Norbert Schoger. Und spielen damit auf einen Prozess an, der kürzlich für einiges Aufsehen sorgte.
Augsburg
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