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Wohin es die Augsburger zum Skifahren zieht

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Klimawandel und höhere Preise: Skifahren steht bei Augsburgern trotzdem hoch im Kurs

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    Der Tegelberg bei Schwangau ist von Augsburg aus schnell zu erreichen und für Anfänger eine gute Wahl.
    Der Tegelberg bei Schwangau ist von Augsburg aus schnell zu erreichen und für Anfänger eine gute Wahl. Foto: Michael Helmer (Archiv)

    Über die Jahre hat Daniel Mikuschek schon viele Unkenrufe gehört. Dass Skifahren in den Alpen angesichts des Klimawandels ein Auslaufmodell sei, ein Sport, ohne Zukunft. Zu teuer obendrein. Seit 21 Jahren bringen er und sein Geschäftspartner Manfred Sedlmair mit dem „Schneebeben“ Sportler per Bus auf die Piste. Begonnen haben sie damals ganz lokal in Augsburg, mittlerweile fahren „Schneebeben“-Busse aus ganz Bayern, Baden-Württemberg und Hessen Wintersportler in die Skigebiete – mehr als 30.000 Menschen pro Saison. Skifahren ein Auslaufmodell? Das können Mikuschek und Sedlmair, die in Augsburg auch den Kultstrand betreiben, überhaupt nicht bestätigen. „Wir merken, dass unsere Zahlen gerade nach Corona explodiert sind“, sagen die beiden. „Die Leute haben immer noch Lust auf die Piste.“

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