Die Augsburgerin Lilly Prem trat im Jahr 1919 als linke Revolutionärin in Erscheinung, geriet dann aber in Vergessenheit. Nun, gut 100 Jahre danach, ist ihr Name wieder in aller Munde – wegen des Modular-Festivals. Zwei Gruppierungen, die der Verfassungsschutz als linksextrem bewertet und beobachtet, waren dort zuletzt vertreten, neben dem „Offenen Antikapitalistischen Klimatreffen Augsburg“ (OAKA) auch das „Linke Zentrum Lilly Prem“ (LZLP). Jetzt äußert sich der Verfassungsschutz, warum er die beiden Gruppen als linksextrem einstuft - es geht dabei um politische Botschaften und auch um eine RAF-Fahne.
Augsburg
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren