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Zoff um Zukunft der Augsburger Kahnfahrt: Architekt warnt vor einem „Schiffsfriedhof“

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Zoff um Zukunft der Augsburger Kahnfahrt: Architekt warnt vor einem „Schiffsfriedhof“

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    Architekt Ulrich Rumstadt (links) und Götz Beck bauen auf das vorliegende Konzept für den Ausbau der Kahnfahrt.
    Architekt Ulrich Rumstadt (links) und Götz Beck bauen auf das vorliegende Konzept für den Ausbau der Kahnfahrt. Foto: Peter Fastl

    Es herrschte am Sonntag wunderbares Ausflugswetter: Die Kahnfahrt in Augsburg war zur Mittagszeit gut besucht. Wenig später setzte starker Regen ein. Die Kahnfahrt beendete witterungsbedingt den Betrieb. Gäste verließen das Lokal, Ruderboote blieben an Land. So kennt man die Ausgangslage an dem beliebten Ausflugsziel: Bei schlechter Witterung ist geschlossen. Die regionale Tourismusgesellschaft Regio Augsburg Tourismus managt seit drei Jahren die Kahnfahrt im Auftrag der Stadt. Tourimusdirektor Götz Beck möchte das Areal am Stadtgraben beleben. Ein Schiff, das dort fest anliegt, würde für Planungssicherheit in der Gastronomie sorgen, so Beck. Das Konzept, das von Architekt Ulrich Rumstadt ausgearbeitet ist, liegt vor. Jetzt kommen allerdings Querschüsse. Architekt Sebastian Berz, der die Alt-Augsburg-Gesellschaft führt, fordert ein Umdenken.

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